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Integrationsbericht der Bundesregierung: Arbeitsmarktintegration Zugewanderter ist erfolgreich

04.12.2019
Anlässlich des 12. Integrationsberichts der Bundesregierung mit dem Titel „Potenzial fördern, Integration fordern, Zusammenhalt stärken“ hat Staatsministerin Annette Widmann-Mauz in ihrer Eigenschaft als Integrationsbeauftragte der Bundesregierung die bei der Arbeitsmarktintegration von Zugewanderten erzielten Erfolge herausgestellt.

Das Rekordhoch bei der Erwerbstätigenzahl in Deutschland sei nach dem Bericht maßgeblich auf ausländische Beschäftigte zurückzuführen. Zwischen 2013 und 2018 stieg der Anteil sozialversicherungspflichtig beschäftigter Ausländer um fast 65 Prozent. Eine ebenfalls positive Entwicklung habe die Jobsituation von Geflüchteten genommen - drei Viertel der 431.000 Personen aus den Asyl-Hauptherkunftsländern ist in einem sozialversicherten Arbeitsverhältnis. Damit tragen Migrantinnen und Migranten erheblich zur wirtschaftlichen Entwicklung bei.

„Mit dem Fachkräfteeinwanderungsgesetz haben wir einen Paradigmenwechsel eingeleitet. Es ist das klare Bekenntnis: Deutschland ist ein Einwanderungsland. Dieses Bekenntnis unterstützt mein Bericht. Er zeigt: Vielfalt ist Realität in Deutschland. Sie ist eine Chance, aber auch anstrengend. Sie muss gestaltet und geordnet werden, dann stärkt sie unsere Wirtschaft, unser Miteinander und unser Land“, so die Staatsministerin über den Bericht, der sich auf den Zeitraum August 2016 bis April 2019 bezieht. 

Pressemitteilung der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration vom 03.12.2019